Nächtliche Besucher und andere Alltagserlebnisse

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Nächtliche Besucher und andere Alltagserlebnisse

17. April 2026 Campo-News 0

Jumilla, Ciudad del Vino (Murcia)

Zugegeben, ich lebe inzwischen meinen Biorhythmus ziemlich aus. Viertel vor acht ist eine gute Zeit zum Aufstehen, und nicht zum geduscht und rasiert das Haus verlassen, wie ich es jahrelang zu Hause tat, nur um dann festzustellen, dass der Zug um 08:07 Uhr doch wieder nicht kam. Wohnwagentür auf, ein Schritt nach draußen und erst einmal ganz gemütlich strecken, während ich die aufgehende Sonne grüße. Ja, so sollten die Tage eigentlich immer beginnen können.

Sonne ist aber ein gutes Stichwort. Die gilt es zu nutzen. Meine große Powerstation hängt fest an zwei immer draußen liegenden Paneelen, doch meine kleine will auch ab und zu geladen sein. Inzwischen nutze ich sie nur noch für die Beleuchtung im Wohnwagen am Abend, doch eigentlich sollte sie mir ja das mobile Nutzen meines Computers ermöglichen. Einer der Momente, in denen mir bewusst durch den Kopf geht, dass ich nicht ganz auf der eigentlich geplanten Spur unterwegs bin. Der Kollege Murphy hat in den vergangenen Monaten doch recht viel in meinem Leben herumgefuhrwerkt. Aber langsamer vorwärtskommen als geplant heißt ja noch lange nicht, gar nicht vorwärts zu kommen. Mein aktueller Aufenthalt in Spanien mag sich inzwischen dem Ende nähern. Doch der nächste kommt bestimmt.

Mit solchen Gedanken im Kopf wandere ich übers Gelände zu meiner aufgegebenen Baustelle des theoretisch angedachten zukünftigen Wohnwagenstellplatzes. Aufgegeben aus zweierlei Gründen, zum einen erinnerte mich mein Körper mit allerlei Gebrechen daran, dass die jugendlichen Sturm-und-Drang-Zeiten, in denen ich im nachbarlichen Getränkevertrieb aushalf und dabei auch mal vier Wasserkasten auf einmal trug, längst vorbei sein sollten.

Zur Erinnerung: In meiner Jugend war PET noch lange nicht üblich als Getränkeverpackung. Die zwölf Flaschen im Kasten bestanden da noch aus Glas. Aber zum anderen scheint sich auch der Miteigentümer des Grundstücks einen Würfel gekauft zu haben, mit dem er zu ermitteln versucht, welche Hälfte der Fläche er denn nun am Ende haben möchte und welche die meine werden kann. Vor gut 15 Jahren ging mal ein Joke-Bild im Ikea-Werbe-Stil durchs Internet. „Kloppe, der Meinungsverstärker“. Manchmal kommt man in Situationen, in denen man sowas gebrauchen könnte. Wurde leider aus dem Programm genommen und durch „Trömp, der Vollpfosten“ ersetzt. Googelt einfach mal danach.

Die zwischen meinen aufgeschichteten Steinen angelegten Beete nutze ich jedoch weiterhin als Kompostierungsendlager. Und durfte dann heute feststellen, dass irgendein neugieriges Tier offensichtlich in der vorausgegangenen Nacht neugierig auf das war, was unter der Blumenerde solch einen würzigen Odor verbreitet. Freundlicherweise hat das mir unbekannte Wesen seine Grabungen schnell eingestellt und auch mein in die Mitte gepflanztes Bäumchen unangetastet gelassen.

Anders jedoch im daneben gelegenen Feigenbaum-Anzuchts-Experiment. Zwischen all meinen ausgepressten Orangen- und Ananas-Schalen scheint sich auch etwas Essbares befunden zu haben. Ein Reh halte ich für zu zart und einen Hasen für zu schwach, daher würde ich hier glatt auf ein Wildschwein tippen. Für mich als Menschen war es schweißtreibende Schwerstarbeit, die Steine rund um die Beete aufzuschichten. Hier war nun eine Wildsau am Werke, die offensichtlich problemlos meine Steinhaufen zum Einsturz gebracht hat.

Bevor ich meinen frischen Eimer dazu schütten konnte, musste ich mich erst einmal ans erneute Schichten der Kiesel machen. Hatte ich wirklich schon zwei Wochen keinen Stein mehr in der Hand? Es ist Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht. Meine Feigen-Stecklinge hat der nächtliche Komposträuber freundlicherweise auch unangetastet gelassen. An den Freiland-Stecklingen hier zeigt sich noch keinerlei Regung. Ganz eindeutig ist Bierdosen-Vorziehen für Feigen die bessere Vermehrungs-Variante, denn die sind bereits mächtig am Austreiben.

Über die orangene Katze mit nur noch halbem Schwanz, die mich ab und zu auf meinem Campo besuchen kommt, hatte ich schon berichtet. Vor die Kamera bekommen habe ich jedoch bislang nur durch Zufall die Heckansicht. Gerade vor ein paar Tagen schlenderte sie wieder in aller Gemütlichkeit zwischen mir und dem Wohnwagen vorbei, als ich mit meinem Notebook am Tisch draußen saß.

Mein Handy hing jedoch drin am Ladekabel. Wieder kein Foto. Auf jeden Fall ist das Gelände hier sichtlich das Revier dieser Katze. Und in der Nacht zuvor scheint sich ein anderer Stubentiger auf mein Campo verirrt zu haben. Das Fauchen und Schreien von zwei streitenden Furien hatte mich zwischendurch kurz aus dem Schlaf geholt.

Als ich nun heute früh in die Höhle zu meinem Kühlschrank ging, bekam ich auch zu sehen, dass der unbekannte Eindringling sich nicht nur mit meinem Campo-Gato in die Wolle bekommen hatte, sondern ganz offensichtlich auch in meinem Müll nach irgendetwas Verwertbarem suchte.

Nun bin ich schon so lange hier draußen und dann bekomme ich in ein und derselben Nacht gleich an zwei Stellen randalierenden Besuch von irgendwelchen Wildtieren? Ich gestehe, dass ich mich mit meinem nach Frühstück sehnenden Magen ziemlich fluchend ans Aufräumen gemacht habe. Vielleicht sollte ich zukünftig doch die stählernen Fenster vor den eingemauerten Gittern schließen. Aber vielleicht hat mein Verteidigungskater auch gute Arbeit geleistet und der Müllbeutelschnüffler lässt sich nicht mehr blicken.

Nach dem Frühstück habe ich mich zum wiederholten Male dem Kabelbinder-Thema an meinem kaputten Radkasten angenommen. Noch so eine Wildtierkontakt-Erinnerung. Um das Problem nun auch für die nächste Woche anstehende Heimfahrt ein bisschen dauerhafter zu lösen, habe ich mit tränenden Augen Löcher in meine Stoßstange gebohrt. „Stoßstange“, lächerlich. Auch so ein Wort aus meiner Jugend. Damals waren das noch tonnenschwere Schienen aus verchromtem Metall.

Die konnten mit Stößen wirklich was anfangen. Warum man an einem eigentlich für schweres Gelände gebauten Pick-Up diese Autoteile aus hauchdünnem Plastik herstellt, erschließt sich mir nicht so ganz. Ach ja, die Wirtschaft. Ich bin mal gespannt, was die Werkstatt für die Reparatur aufrufen wird. Da heißt es ja dann gleich wieder ganze Komponenten zu tauschen, statt wirklich etwas zu „reparieren“. Ach, ich werde alt und sentimental, merke ich. Wird Zeit, dass ich mich hinters Steuer setze und losfahre.

Mein erstes Ziel war heute wieder einmal ein Friseurbesuch. Durch den Newsletter hier lässt sich leicht meine Frequenz zurückverfolgen. Aus dem Bauch heraus hätte ich nicht geschätzt, dass es schon ein Vierteljahr her ist, seit ich das letzte Mal hier war. Doch der zottelige Wuschelkopf, den ich während der Telefonkonferenzen auf dem Bildschirm vor mir sah, rief eindeutig längst schon nach einem ordnenden Eingriff einer Schere.

Wieder einmal betrachtete ich den Wandschmuck in dem hübsch gemachten kleinen Friseursalon. Der leuchtende Schriftzug über der Kasse fiel mir dabei ins Auge. Der König der Löwen. „Es gibt keine Probleme“ in der Kiswahili-Sprache. Nun ist der afrikanische Kontinent ja leider eher ein Synonym für „Problem“. Auch wenn Anbetracht der derzeit durch die Großmächte angezettelten weltweiten Kriegstreiberei die Berichterstattung nicht mehr viel Platz hat für das nicht enden wollende Gemetzel beispielsweise im Sudan. „Eines Tages wird das alles dir gehören“ ist doch auch ein Spruch aus dem Film, oder? Glücklicherweise wurde ich zum Scheren aufgerufen, bevor meine Gedanken gar so trübsinnig wurden.

Vor dem Friseur hatte ich eine Maschine Wäsche angeworfen, die ich nach dem Friseur mühsam zum Auto zurückschleppte. Irgendwie muss ich mir hier noch etwas einfallen lassen. Die „kleine“ Waschmaschine in dem Waschsalon fasst 12 Kilo, die große sogar 16 Kilo Wäsche. Damit sich die 5 € pro Waschgang auch lohnen, mache ich die Trommel logischerweise auch voll. Nur will dieser dann gut zwei Körbe füllende, nasse Wäscheberg irgendwie auch zurück zum Auto gebracht sein, denn Parkplätze vor dem Waschsalon sind knapp. Ich brauche irgendetwas mit Rädern. In Gernsheim im Keller steht eine auf Handtaschengröße zusammenklappbare Sackkarre. Prima, zu Hause haben alle Buben Klicker. Also eine Position mehr auf der langen Liste der beim nächsten Wiederkommen mitzubringenden Dinge.

Ein Blick auf die Uhr sagte mir zehn vor zwölf. Um zwölf macht der Churro-Stand zu. Probieren? Ich gab mir einen Ruck und trabte los. Und tatsächlich ergatterte ich noch eine letzte Portion, bevor die Küche geputzt wurde. Mit meinem Café americano saß ich nach dem fettigen Essen entspannt in der Sonne und beäugte misstrauisch den Baum über mir. Aber keinerlei Federvieh über mir zu sehen heute.

Frisch gestärkt durch den Zucker- und Koffein-Schock machte ich mich nun auf den Weg zum nächsten Ziel des heutigen Stadtbesuchs, dem Markt. Der kürzeste Weg führt mich durch den kleinen Stadtpark Jumillas. Wieder bewundere ich die gefliesten, reichlich verzierten Sitzbänke.

Insgesamt ist die kleine Parkanlage ein hübsches Plätzchen zum Ausruhen. Was es doch ausmacht, wenn man mitten zwischen die Häuser und Straßen eine grüne Insel einbaut.

Und wie schon in Murcia entdecke ich auch hier immer öfter öffentliche Wasserspender. Lauter so Dinge, bei denen mein Frankfurt-gewohntes Ich längst einen Untergang im Vandalismus erwarten würde. Doch keine Schmierereien, kein Unrat und Abfall. Wie schon einige Male in der Vergangenheit erwähnt, sind es solche Kleinigkeiten, die am Ende den ganz großen Unterschied ausmachen. Klar, hier ist vieles schon ziemlich alt und von der jahrelangen Nutzung gezeichnet. Aber es ist sauber und intakt.

Einfach ein anderes Bild, als das mir aus der deutschen Heimat, zumindest im Rhein-Main-Gebiet, allzu bekannte kurzzeitige Schickimicki-Edel-Outfit, das kurz darauf in Graffiti, Gammel und Siff untergeht.

Der Wochenmarkt in Jumilla ist riesig. Keine Ahnung, warum da zehn oder mehr Anbieter von Obst und Gemüse dicht auf dicht miteinander konkurrieren. Doch offensichtlich scheint es genug Kundschaft für alle zu geben. Ein weit größerer Bereich des Marktes ist auch gar nicht den Lebensmitteln gewidmet, sondern von Kochgeschirr über Schuhe bis zu jeder Form von Kleidung lässt sich hier erwerben. An einem Stand habe ich mich nicht getraut, ein Bild zu machen. Drei orientalisch stämmige Herren hinter einem locker sechs Meter breiten Stand, an dem es nichts anderes zu kaufen gab, als BHs in allen Farben und Größen. Zugegeben, mir fehlt es an Ahnung, aber es gibt Bereiche, bei denen ich eigenerfahreneres, sprich weibliches Vertriebspersonal erwarten würde.

Doch ich bin ja nicht wegen Kleidung gekommen, sondern wegen frischem Obst und Gemüse. Endlich, endlich wieder Tomaten. 4,00 € pro Kilo, teurer als die Orangen. Ich glaube, ich werde bei zukünftigen Aufenthalten in Spanien definitiv meine eigenen Tomaten anbauen. Ein hier irgendwie ziemlich werthaltiges Gemüse.

Dazu ein Salat, zwei Zitronen, ein paar Äpfel, mehrere Paprika … dann stoppte ich mit meinem Einkauf. Nicht, weil ich nicht gerne auch noch eine Zucchini und ein paar Kartoffeln mitgenommen hätte. Statt mich aus Konserven zu ernähren, bevorzuge ich ja eigentlich schon eher frische Ware. Doch meine Wäschekorb-Erinnerung setzte wieder ein. Auch dieser ganze Kram will irgendwie zum jetzt noch weiter weg stehenden Auto transportiert werden.

Eine weitere Beobachtung, die ich in diesem Moment mache. Von jung bis alt ziehen hier haufenweise Leute solch einen Rentnertrolley hinter sich her. Die gibt es hier in tausend Ausfertigungen, von sichtlich kaum stabil billig bis zu Outdoor-tauglich unzerstörbar. Nur in „hübsch“ gibt es die Dinger irgendwie nicht.

Aber wenn man ein paarmal zig Kilo Ballast einige Kilometer unter brütender Sonne in der Stadt den Hang hochgeschleppt hat, pfeift man vermutlich irgendwann auf das Aussehen. Ich werde mal die Augen offen halten, ob ich nicht irgendwo auch so ein Teil ergattern kann. Ich glaube, das ist eine äußerst sinnvolle Investition, für die sich mein Rücken bedanken würde.

Zurück am Auto. Einer der unzähligen hier in Spanien wie selbstverständlich verkehrenden Scooterfahrer düst an mir vorbei. Sowas besitze ich nur in der unmotorisierten Form. Doch so gerne ich meinen kleinen Doggyscooter auch mag, den brauche ich nicht mit hier in diese hügelige Gegend umzuziehen. Bergab würden die Bremsen glühen. Und bergauf müsste ich ihn schieben. Nein, das ist ein Utensil für den Einsatz im flachen Ried zu Hause. Ob es diese elektrischen Motorroller auch geländegängig gibt? Würde mir die Ausrede nehmen, dass der Mülleimer vom Campo zu weit weg ist und ich deshalb so selten meine Tüten wegbringe.

Nein, diese Pausbäckchen brauchen mehr Bewegung. Ich muss nur aus irgendeiner Katakombe die Motivation ausgraben, den Fußmarsch zu den Containern auch wirklich öfter mal anzugehen. Sollte ich jetzt dauerhaft ein Problem mit nächtlichen Besuchern bekommen, kommt mein Müll hinter Gitter. Hach, manchmal beschäftigt man sich schon mit echten Problemen, nicht?

Einen Metzgereistand und einen Verkauf von Backwaren habe ich interessanterweise auf dem ganzen riesigen Markt nirgendwo entdecken können. Aber aus dem Internet weiß ich, dass zu der Marktfläche auch noch eine Markthalle gehört. Vermutlich sind die Stände mit den leichter verderblichen Waren eher indoor untergebracht. Es gibt noch eine Menge zu erkunden, eine Feststellung, die ich schon mehr als einmal gemacht habe. So bin ich heute dann nochmal beim Aldi auf den im spanischen Stil ziemlich eng gehaltenen Parkplatz gefahren.

Die haben hier Platz ohne Ende und bauen teilweise riesige Supermärkte. Doch die Parkplätze davor sind allesamt für Smarts ausgelegt. Mit fast fünfeinhalb Meter langen Autos, die einen Wendekreis von 16 Metern haben, wird das Einparken so jedes Mal zum Erlebnis.

Warum nicht zur Abwechslung mal Wiener Würstchen essen? Hatte ich schon … ja, locker ein halbes Jahr nicht mehr. „Origen Aleman“, also hergestellt in Deutschland. Ob die dafür zu Tode gekommenen Geflügel auch in einem deutschen Massenhaltungskäfig vor sich hin vegetierten, oder nur zum Abfüllen in den Kunstdarm durch einen deutschen Mixer wanderten, sei mal dahingestellt. Da Huhn statt Schwein nur „Estilo Viena“, so viel Ordnung muss auch hier in Spanien sein. Gedanken mache ich mir nur beim Lesen der groß abgedruckten Zahl „80 % aus Fleisch“. Was bitteschön sind denn die restlichen 20 %? Wie ich aus dem späteren Verzehr weiß, auf jeden Fall nicht Geschmacksverstärker, denn daran mangelte es bei den Würstchen komplett. Nur gut, dass ich eine Flasche Senf dazu gekauft hatte.

Ach, das mit dem Sprachenlernen wird nie was, ich merke das schon. Dass man diese leckere Süßspeise unter dem deutschen Originalnamen verkauft, kann ich ja noch verstehen. In den Supermärkten begegnen mir hier überall ständig deutschsprachige Beschriftungen. Doch das Preisschild darunter verwirrt mich. Ich denke bei dem Wort „Bonbon“ ja an absolut alles, aber doch nicht an Mozartkugeln. 

Wie soll man denn jemals eine Fremdsprache erlernen können, wenn unter dem gleichen Begriff vollkommen unterschiedliche Dinge gemeint sind?!

Und nein, ich habe keine Packung mitgenommen. Das leckere Hüftgold gehört für meine Geschmacksnerven irgendwie in die Winterzeit. Trotz meiner Leidenschaft für Marzipan brachte ich es fertig, nach dem Foto ohne zuzugreifen weiterzugehen.

Zurück auf dem Campo. Wäscheständer in die Sonne stellen, ein Handtuch aufhängen, rumdrehen zum Wäschekorb zum Nehmen des nächsten Kleidungsstücks, eine Windböe, zurückdrehen zum Wäscheständer, der inzwischen umgefallen ist und mein Handtuch im Dreck liegt. Grrrr!

Also habe ich mir eine von mehreren Seiten geschützte Ecke gesucht und schwere Steine auf die Füße des Wäscheständers gewuchtet. Mich anschließend erneut ans Aufhängen der letzten Wäscheladung dieses Aufenthaltes gemacht. Und in meinem Hinterkopf notiert, dass ich mehr Wäscheklammern kaufen muss. Wobei ich weiß, dass ich das wieder vergesse, bis ich das nächste Mal irgendwo vorbeikomme, wo es welche gibt. Im Vergessen bin ich echt gut geworden inzwischen. Eine extrem hilfreiche Eigenschaft beim Erlernen einer Fremdsprache. Nochmal Grrrr.

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